Godstories - Gott sei Dank!


Gott ist mit uns unterwegs. Wir möchten teilen, was wir mit Gott erlebt haben.

Hier findest Du Geschichten von ganz normalen Menschen - und unserem großen Gott!

 

... und wir freuen uns über Deine Geschichte!

Schön wenn Du uns alle teilhaben lässt am Handeln Gottes in Deinem Leben.

 


Kommentare: 10
  • #10

    Gerhard R. (Samstag, 22 Juli 2017 22:09)

    Ich war am 08.07. am Oberhauser Bahnhof bei dem Konzert der Band Ton, Steine, Scherben. Die Eintrittskarte war ein Geburtstagsgeschenk von lieben Freunden. So ungefähr nach 15 Minuten bemerke ich den Verlust meines Smartphones, weil ich Bilder machen wollte um sie meiner Frau zu schicken. Ich betete zu Gott, daß ich mein Telefon doch gerne wieder hätte, da ich die Tage zuvor schon 2 Cappies von mir in der Straßenbahn liegen ließ. Wir haben natürlich auch gleich den Platz abgesucht, während mein Freund mein Telefon klingeln ließ, aber nichts zu machen. Trotzdem ließ ich mir dadurch den Abend nicht verderben. Ich konnte den Abend richtig genießen und war voller Freude und Zuversicht, daß Gott mir hilft. Nach Tagen dann, nach dem ich schon im Fundbüro war und bei Bob's nachgefragt hatte und ich mich mit dem Verlust abgefunden hatte, rief mich am 11. Tag des Verlusts jemand von Bob's an, ob ich mein Telefon wieder haben möchte. Sie haben es beim Abbau eines Getränkewagens gefunden, aber nicht genug, daß ich das Telefon und meine Daten wieder hatte. Nein, das Telefon funktioniert auch noch und das nach 11 Tagen Outdoor mit mehreren Regenschauern. Ist Gott nicht großartig und großzügig?
    Ich danke dir mein Herr und mein Gott !!!

  • #9

    Andreas (Donnerstag, 11 Mai 2017 15:39)

    Im Rathaus mache ich eine Führung bei der. ibelausstellung - "Kleinstgruppe", diesmal ist nur ein junger Mann dabei und wir staunen miteinander über UNSER BUCH.

    Fast ist die Runde zu Ende, da stößt eine Freundin von mir dazu, die in der Mittagspause aus ihrer Bibelschatzkammer einige Exemplare in den Bibelschuber "Bibel geben, Bibel nehmen" bringt. WIr kommen miteinander ins Gespräch und erfahren, dass der junge Mann seit einem viertel Jahr mit seiner Familie auf der Kinderkrebsstation wie eingesperrt lebt und heute einen Tag frei hat und zum Besuch der Ausstellung nutzt. Gottes Gelegenheit!

    Wir beten mit und für ihn und seine Familie und er geht fröhlich weiter. Ich lasse Dich nicht, ich habe Dich denn gesegnet! Mittendrin ist Gott da und stärkt ihn und seinen Glauben, den er auf das Wort unseres guten Gottes gründet! Halleluja

  • #8

    S. (Samstag, 10 Dezember 2016 08:04)

    Vor einer Weile ist mir jemand direkt in einem Kreisverkehr ins Auto gefahren - Totalschaden. Nachdem die Schuldfrage klar schien, habe ich die Unfallgegnerin (die sehr durcheinander war) lieber in den Arm genommen als die Polizei zu rufen.
    Das habe ich fast bereut, als ich dann in der Sache einen Anwalt beauftragte! Er hat mich nämlich dahingehend "aufgeklärt", dass ich ohne Zeugen und ohne Polizei damit rechnen muss, dass die gegnerische Versicherung mir eine Teilschuld anhängen wird, wogegen ich mich ohne Rechtsgutachten (das ich a. nicht bezahlen kann und das b. auch nicht unbedingt die gewünschte Klarstellung bringen wird) nicht wehren kann. Der Anwalt hat nicht gesagt "Wie blöde kann man sein", aber so fühlte ich mich, als ich die Kanzlei verließ. Meine Empörung darüber, dass ich dafür auch noch bestraft werde, dass ich mich menschlich verhalten habe, wuchs den ganzen Tag über an, bis ich innerlich richtig kochte. Gott sei Dank fiel mir ein, dass ich (noch) einen Anwalt habe, an den ich mich wenden kann! Ich betete also: "Gott, schaffe mir Recht und sorge DU für Gerechtigkeit! Und wenn ich eine Teilschuld bekomme, dann gehe ich davon aus, dass ich vielleicht doch ein bißchen zu schnell war..." Dann wurde ich innerlich ruhig und das blieb auch so, bis die Nachricht von der gegnerischen Versicherung kam. Sie haftet zu 100 %.
    Groß ist unser Gott!

  • #7

    Hermann Wolf (Samstag, 03 Dezember 2016 20:05)

    Seit heute Abend geht auch unsere Heizung wieder.

    Stell Dir vor, ich komme heim, Heizungsmonteur ist verzweifelt, weil die neue Ölpumpe keinen Druck aufbaut und wir doch die ganze störende Peripherie weggenommen haben. Dann hab ich still gebetet und er sagt unmittelbar darauf, „ jetzt ist der Öldruck auf einmal da…"
    Kessel rennt.

    Dann hat er Abgas gemessen, um die Pumpe einzustellen. Gerät ist defekt, obwohl er heute noch damit gemessen hat. Ich habe wieder still gebetet, und gleich darauf ist das Gerät brav angesprungen, alle Werte waren da und gut.

    Keine Ahnung, was der Monteur uns da ins Haus geschleppt hat, aber in Jesu Namen hab ich es wieder hinausbefördert.

    Mir war klar, ich muß jetzt im Stillen proklamieren und alles hinausbefördern, was nicht zu Jesus gehört.
    Ha, ha, Jesus ist der Sieger!

  • #6

    Martina Conrad (Donnerstag, 17 November 2016 21:07)

    BESUCH BEI DER POLIZEI IN GÖGGINGEN. Ich fand mit meinen beiden Zwillingen keinen Parkplatz und hatte noch ein Kinderfahrrad im Schlepptau, das ich abgeben wollte. Aber auf dem Polizeigelände falsch parken? Irgendwann war ich aber verzweifelt und parkte dann auf dem Behindertenparkplatz........Ich sagte auch gleich ganz ehrlich das ich dort stehe und es keine andere Möglichkeit mehr gab. Der Beamte, der sich dann um mich kümmerte war nicht nur einfacher - nein, er war doppelter Zwillingsvater! Er sagte nur ich soll mir keine Sorgen machen das passt dann schon- ich war total erleichtert! Amen!

  • #5

    Andreas (Freitag, 09 September 2016 13:24)

    Heimfahrt von unserem Urlaub in Triest. Stau an der Grenze? Viel Verkehr? Wie fahren wir? So haben wir überlegt und jetzt am Morgen der Heimfahrt wissen wir immer noch nicht genau was wir machen sollen. Nach dem Frühstück beten wir um eine bewahrte Fahrt. Birgit hängt dran "Du kannst doch die Autos rechts und links von uns wegschieben, dass wir gut durch kommen".
    Dann gehts los. Navi "Nach Hause" programmiert und es bietet uns eine Route an, die ich nicht im Blick hatte. Mitten durch die Berge, kaum auf der Autobahn. Wir starten und haben eine grandiose Fahrt mit wenig Verkehr mitten durch herrliche Berglandschaften. Ein echtes Geschenk. Abends zu Hause denken wir: Das hat er aber gut gemacht, der Vater im Himmel. Unsere Nachbar erzählen uns von verstopften Autobahnen, Wartezeiten an der Grenze wegen der Kontrollen. ... und wir sind nur dankbar!

  • #4

    Andreas (Sonntag, 20 März 2016 18:05)

    Geh ich heute durch die Türe zur Garderobe - was eine Veränderung. Unsere brasilianischen Freunde haben aufgeräumt und eine gemütliche Ecke mit Teppich und einer kleinen Sitzgruppe eingerichtet. Was ein Geschenk!
    Einfach klasse was Gott für gute Ideen und fleißige Hände schenkt.
    Danke Gott!

  • #3

    S. (Samstag, 06 Februar 2016 12:13)

    Heute ist mir was Tolles mit Gott passiert. Dabei bin ich gerade nicht unbedingt dicke mit ihm - tatsächlich so wenig dicke, dass ich vor 2 Tagen angefangen habe, auf youtube Zeugnisse anzuschauen, um mich wieder "anzuzünden". Wenn dann ein Beitrag zu Ende ist, kommt automatisch der nächste und ich habe das, weil ich nebenher was genäht habe, einfach weiterlaufen lassen. Dadurch landete ich nach einer Weile beim Thema "Borderline-Persönlichkeitsstörung" und habe damit fast den gesamten Nachmittag verbracht - was mich selber gewundert hat, denn das hat mich vor 25 Jahren mal interessiert, jetzt eigentlich nicht mehr…? Als ich dann endlich den Laptop zugeklappt habe, hatte ich aber eine ganze Menge scheinbar nutzloses Wissen angehäuft.

    HEUTE MORGEN habe ich mit jemand telefoniert, dem nach mehr als 20 Jahren intensiver Beziehung ein Freund ganz plötzlich und per SMS die Freundschaft gekündigt hat. Dieser Mensch am Telefon war sehr verletzt und sehr durcheinander und konnte sich überhaupt nicht erklären, wie das passieren konnte. Ich habe ein bißchen zugehört und dann gefragt: "Kann es sein, dass Dein Freund eine Borderline-Diagnose hat?", was mein Gegenüber bejaht hat. Ihr könnt Euch vorstellen, dass ich mit meinem praktisch taufrischen Wissen darüber, wie von Borderline betroffene Menschen ticken, als Gesprächspartner von ganz anderem Nutzen sein konnte. Wie Gott das vorbereitet hat und meine Entscheidung dafür, mich wieder mehr auf ihn einzulassen, sofort dazu geführt hat, dass er wieder etwas Gutes in der Welt tun konnte (für einen Nicht-Christen, wohlgemerkt), das hat mich sehr berührt. Danke, Gott.

  • #2

    Andreas (Montag, 30 November 2015 18:03)

    Ziemlich geschafft fahr ich heute morgen in die Arbeit. "Herr, ich brauche Deinen Segen!" bet ich unterwegs, "Zeig mir, dass Du mich durchträgst und liebst".
    Zwei Stunden später steht meine Oberin im Raum. Sie hat einen kleinen Tannenzweig und ein Heftchen zum Advent in der Hand und eine Gruß: Herzlichen Glückwunsch und Gottes Segen zum Namenstag. Andreas, schön, dass Sie bei uns sind. Wieder zwei Stunden später steht eine weitere Schwester im Raum: Herr Karg, Gottes Segen zum Namenstag! Mittags finde ich eine Karte einer weiteren Freundin, mit der ich vieles in der Arbeit erlebt und durchkämpft habe: Gute Wünsche, Kraft und Geduld in Widrigkeiten. Besonders soll das innere Feuer lebendig bleiben auch wenn der Flammentanz nicht immer sich entfaltender - möge das Feuer seine Nahrung finden und wärmen und leuchten.
    Mann - Danke Gott für den Zuspruch!

  • #1

    Andreas Karg (Sonntag, 15 November 2015 11:00)

    Meinheim - Klausur der Gemeindeleitung

    Wie immer ist der erste Abend schwierig. Wir sind im hart-realistischen Blick. Kommen aus einem vollen Alltag. Sind am Anschlag. Wir rennen zu unserem Gott. Im Lobpreis finden wir Frieden, Ruhe, Gottesbegegnung.

    Am nächste Morgen ist die Luft wie gereinigt, sogar draußen scheint die Sonne. Wir stehen fröhlich erwartungsvoll vor unserem Gott und fragen ihn munter alle unsere Unklarheiten: Was hast Du vor mit uns? Willst Du dass wir weitermachen? Wie und wo sollen wir weitermachen? Sähen - wie sollen wir das tun? Was ist dran?

    Und Gott lässt sich nicht lumpen. Wir fragen nach und er redet! Klar und unmissverständlich. Jeder von uns hat in jeder Runde einen Beitrag. Und die Aussagen ergänzen sich und geben ein Bild. Die einzelnen Antworten hier reinzuschreiben geht zu weit.

    Aber: Gott sei Dank! Er lässt uns nicht im Regen stehen. Gott ist mit uns! Er hat uns neuen Mut gegeben und Klarheit für unseren Auftrag und Dienst. Danke Gott!